Neues aus dem Gorilla-Sektor
Immer noch wird im Osten der Demokratischen Republik Kongo gekämpft. Die Congo-Ranger bleiben in Notunterkünften kaserniert und können die letzten 700 Berggorillas der Welt nicht schützen.
Seit meiner Reise zu den Gorillas im Kongo im vergangenen Mai hat sich die Lage verschlechtert. Die Ranger haben keine Informationen mehr über die Gorilla-Familien, weildas Schutzgebiet in der Kampfzone verfeindeter Milizen und der kongolesischen Armee liegt.
Ranger-Führer Innocent hat aber die Gelegenheit genutzt, seine Familie zu fotografieren.
Innocents Kinder

